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Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung

Der Arbeitskreis des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit entwickelte 12 Good-Practice-Kriterien für die soziallagenbegzogene Gesundheitsförderung, welche ab sofort unter www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/good-practice zu finden sind. Neu ist, dass jetzt für alle Kriterien Stufenleitern der Umsetzung vorliegen. Damit erhalten Praktikerinnen und Praktiker ein Instrument für die Auseinandersetzung mit der Qualität ihrer eigenen Arbeit. Begriffe wie „Niedrigschwelligkeit“, „Empowerment“ oder auch „Integriertes Handlungskonzept/Vernetzung“ werden

Internationalen Befragung des Commonwealth Fund zur Gesundheitsversorgung im niedergelassenen Bereich

Der Commonwealth Fund lässt alle drei Jahre eine Befragung der Grundversorger in elf Ländern (Österreich ist leider nicht dabei) durchführen, darunter auch in der Schweiz. Bei den befragten Grundversorgern erhält das Schweizerische Gesundheitssystem dabei gute Noten. 54 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass das System grundsätzlich gut funktioniert. Für 44 Prozent wären Anpassungen nötig.

Erfahrungsbericht über MPH-Ausbildung in Australien

Unser VGPH-Mitglied Marlene berichtet im Going International Newsletter über ihre Erfahrungen einen Master in Public Health in Australien zu absolvieren und gibt dabei wertvolle Tipps: -> Erfahrungsbericht Marlene Brettenhofer

Nationale Demenzstrategie 2014-2017 der Schweiz

Demenzstrategie In der Schweiz leben heute rund 110‘000 Menschen mit einer Demenzerkrankung. Demenzkranke Menschen erleben einschneidende Veränderungen in ihrer Lebensgestaltung und ihren sozialen Beziehungen: Im Krankheitsverlauf wird die selbständige Lebensführung zunehmend eingeschränkt und die Betreuungsbedürftigkeit nimmt zu. Bund und Kantone legen Ziele fest, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern, Belastungen zu verringern und die Qualität

Sterbehilfe

Schwerpunkt Sterbehilfe Was ist selbstbestimmtes Sterben? Wer entscheidet, welche Leiden ertragbar sind und welche nicht? Wie sieht ein würdevolles Lebensende aus? Und was heißt eigentlich „selbstbestimmt“? In Deutschland findet zu diesem Thema eine lebhafte Debatte statt. Der deutsche Bundestag versucht Antworten auf diese Fragen zu finden, um im Herbst 2015 ein neues Gesetz zur Regelung der Sterbehilfe in

EU-Gesundheitsindikatoren

eu Gesundheitsindikatoren Indikatoren stellen  quantitative oder qualitative Größen dar, um das Erreichen gesteckter Ziele zu überprüfen. Sie helfen dabei, innerhalb von Bevölkerungsgruppen oder geografischen Gebieten Vergleiche anzustellen, Unterschiede festzustellen und entsprechende Maßnahmen zur Steuerung umzusetzen. Gesundheitsindikatoren auf der Basis, verlässlicher und vergleichbarer Daten sind von wesentlicher Bedeutung für die Gestaltung von Strategien und Maßnahmen für die Gesundheit der

Gesundes Kinzigtal

Kitzingtal Immer einen Blick wert! 2005 haben 35 Ärzte aus dem Kinzigtal zusammen mit dem Gesundheitswissenschaftler Helmut Hildebrandt eine Gesellschaft gegründet mit dem Ziel, die Gesundheitsversorgung im Kinzigtal zu optimieren. Das war die Gründungsstunde der Gesundes Kinzigtal GmbH. Das Ärztenetz „Medizinisches Qualitätsnetz – Ärzteinitiative Kinzigtal“ (MQNK) und die von Hildebrandt aufgebaute OptiMedis AG aus Hamburg sind die Gesellschafter. In einem

Über 65+

Logo_65+ Die demographische Alterung ist eine der großen gesellschaftspolitischen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. In der öffentlichen Meinung wird diese Herausforderung als Bedrohung im Hinblick auf Pensionszahlungen, Generationensolidarität und Zukunftsmöglichkeiten wahrgenommen. Gerade deswegen erscheint es notwendig, die Perspektive zu wechseln und die Chancen in dieser Bevölkerungsentwicklung wahrzunehmen. Alt zu werden, lange zu leben und dies bei guter
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